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Hittisau Aktuell

Corona-Familienhärtefonds

Es ist uns ein Anliegen Familien, die durch die Corona-Krise unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, bestmöglich in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Daher stellt das Bundeskanzleramt 200 Millionen Euro für den Corona-Familienhärtefonds zur Verfügung. Seit 15. April 2020 kann eine Unterstützung aus dem Corona-Familienhärtefonds beantragt werden.

Richtlinienänderungen 2021

  • Erweiterung des Personenkreises: Da seit 1. Jänner 2021 alle natürlichen Personen im Sinne des § 1 Abs. 1 Härtefallfondsgesetz erfasst sind, steht die Antragstellung nun auch Bewirtschafterinnen und Bewirtschaftern land- und forstwirtschaftlicher Betriebe offen.
  • Jede SEPA-Kontoverbindung möglich: Seit 1. Jänner 2021 kann jede SEPA[1]Kontoverbindung für die Überweisung der Zuwendung angegeben werden.
  • Stichzeitraum für Familienbeihilfe-Bezug ausgedehnt: Bis 31. Dezember 2020 war erforderlich, dass zum Stichtag 28. Februar 2020 Familienbeihilfe für mindestens ein im Haushalt lebendes Kind bezogen wurde. Der Stichzeitraum wurde nun so ausgeweitet, dass eine Zuwendung auch dann möglich ist, wenn zwar zum Stichtag 28. Februar 2020 noch keine Familienbeihilfe bezogen wurde, aber spätestens zum Zeitpunkt der Antragstellung.
  • Keine Bankkarte mehr erforderlich: Seit 1. Jänner 2021 muss keine Kopie der Bankkarte mehr mitgeschickt werden. Die Antragstellung ist bis 30. Juni 2021 über das Online-Formular möglich.

Die Antragstellung ist bis 30. Juni 2021 über dasOnline-Formularmöglich. 

Voraussetzungen

  1. Grundvoraussetzung ist, dass die Familie ihren Hauptwohnsitz in Österreich hat und dass zum Stichtag 28.02.2020 oder spätestens zum Zeitpunkt der Antragstellung für mindestens ein im Familienverband lebendes Kind Familienbeihilfe bezogen wurde.
  2. Für unselbstständig Erwerbstätige: Mindestens ein im gemeinsamen Haushalt lebender Elternteil, der am 28.02.2020 beschäftigt war, hat aufgrund der Corona-Krise seinen Arbeitsplatz verloren oder wurde in Corona-Kurzarbeit gemeldet. Für selbstständig Erwerbstätige, Betreibende einer Land- und Forstwirtschaft oder einer Privatzimmervermietung: Mindestens ein im gemeinsamen Haushalt lebender Elternteil ist aufgrund der Corona-Krise in eine finanzielle Notsituation geraten und zählt zum förderfähigen Kreis natürlicher Personen aus dem Härtefallfonds.
  3. Das aktuelle Nettoeinkommen der Familie darf eine bestimmte Grenze gestaffelt nach Haushaltsgröße nicht überschreiten.

Weiter Informationen finden sie unter: Corona-Familienhaertefonds - Bundeskanzleramt Österreich

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