Pfarre Hittisau
Anschrift
Pfarrer Mag. Hubert Ratz (seit Sept. 2005)
Platz 248
6952 Hittisau
Tel.: (05513) 62 08
E-mail: Pfarramt Hittisau
Cons. Adolf Huber, Pfarrer i.R.
(Ortspfarrer von 1968 - Sept. 2005)
Katholische Gottesdienste:
Montag*, 07:00 Uhr
Messe in der Pfarrkirche
Dienstag*, 16:30 Uhr
Messe in der Herz-Jesu-Kapelle
Mittwoch*, 07:00 Uhr
Kapellenmesse abwechselnd in der Michaelskapelle in Reuthe
oder in der Wendelinskapelle im Gfäll
Donnerstag*, 08:30 Uhr
Messe in der Pfarrkirche
19:00 Uhr
Eucharistische Anbetung in
der Herz-Jesu-Kapelle
1. Freitag**, 19:30 Uhr
Hl. Messe in der Pfarrkirche
ab 2. Freitag**, 7:10 Uhr
Hl. Messe in der Pfarrkirche
Samstag***, 18:30 - 19:00 Uhr
Angebot priesterlicher
Dienste (Beichte,
Gespräch, Segnungen,
Heilungsgebet, …)
19.30 Uhr
Vorabendmesse
Sonntag, 08.45 Uhr
Hauptgottesdienst
* außer bei Beerdigung
** außer in der Urlaubszeit
(August/September)
*** außer im August
allfällige Änderungen im Anschlagkasten der Pfarrkirche
Pfarrkirche Hl. Drei Könige
Beschreibung
Baumeister: Johann Peter Bilgeri
Erbaut: 1843 - 1845
Länge: 45,60 m, Breite: 20,60 m, Turm: 57 m hoch
Altarraum: Länge: 14,60 m, Höhe: 13 m
Die Kirche wurde zu Ehren der Hl. Drei Könige geweiht. Fest: 6. JännerIn den Jahren 1843-45 erfolgte ein völliger Neubau der Hittisauer Kirche. Die Bevölkerung schleppte in mühevoller Arbeit den Sand und Schotter hiefür von der Subersach bis auf den Dorfplatz.
Die Hittisauer Kirche ist eine weite, lichterfüllte Saalkirche, die durch 18 große Fenster belichtet wird. Die größte Zierde des Gotteshauses ist das Hochaltarbild. Es stellt das Opfer der drei Weisen aus dem Morgenland dar und stammt von Josef Bucher (um 1850). Vom gleichen Künstler stammen auch die Seitenaltäre: der hl. Aloysius vor dem Gekreuzigten und der hl. Dominikus vor der Jungfrau Maria. Das große Deckengemälde zeigt das Jüngste Gericht mit Anklängen an die Landschaft der Umgebung und die Wäldertracht. Es wurde 1941 von Waldemar Kolmsberger in barockem Stil gemalt. Das Deckengemälde im Chorraum mit der Dreifaltigkeitsvision des hl. Bruder Klaus wurde 1980 vom Feldkircher Kurt Scheel geschaffen.
Den Tabernakel am Hochaltar mit reich vergoldetem Schnitzwerk schuf 1945 der Künstler Christian Moosbrugger. Die 18 Glasfenster der Kirche sind Darstellungen von Heiligen oder zeigen Szenen aus dem Leben Jesu. Die Apostelfiguren wurden von Franz Schmalzl aus Gröden geschnitzt. Sie sind zwischen den Fenstern verteilt. Der Kreuzweg wurde 1946/47 vom Künstler Christian Moosbrugger in Holz geschnitzt. Auf dem rechten Seitenaltar wird jeden Sonntag und zu den Hochfesten das Evangelium mit Figuren dargestellt.
Die Orgel wurde vom Rankweiler Orgelbauer Alois Schönach 1868 gebaut. Sie ist eine der bekanntesten Orgeln in Vorarlberg.




